Schlagwort-Archive: RAM

HP Compaq dc5750 Microtower

Backup Server: Storage02

CPU: AMD Athlon(tm) 64 Prozessor 3500+ 2.2 GHz
CPU Cooler: Boxed Kühler
RAM: 4x 256 MB OEM RAM
Motherboard: OEM HP Board
Case/PC: HP Compaq dc5750 Microtower
OS: Windows Server 2008 R2
Netzwerkkarten: 1x 1Gbit/s Onboard, 4x 1Gbit/s NIC via PCI
Festplatten:

  • 300 GB WD Scorpio Black für Backups
  • 90 GB WD Systemplatte
  • Seagate Backup Plus 4TB USB 3.0 für Backups

Besonderheiten:

Fährt einmal in der Woche voll automatisiert hoch, sichert alle Dateien vom Storage01 und fährt danach wieder runter.

Weitere Infos gibt es hier!

MRAM-Speicher: Querschnitt einer Speicherzelle (Bild: Wikipedia)

MRAM statt DRAM: Neue Speicherchips kommen

MRAM-Speicher: Querschnitt einer Speicherzelle (Bild: Wikipedia)
MRAM-Speicher: Querschnitt einer Speicherzelle (Bild: Wikipedia)

Bei den meistverwendeten Speicherchips bahnt sich in den nächsten Jahren ein technologischer Wechsel an. DRAMs sollen in fünf Jahren von magnetoresistiven Speicherchips, MRAMs (Magnetoresistive Random Access Memeory) abgelöst werden. MRAM-Speicher haben gegenüber DRAMs viele Vorteile: Sie sind nicht volatil, verlieren die darin gespeicherten Informationen also nicht, wenn sie nicht an der Stromversorgung angeschlossen sind; sie sind zehnmal schneller; sie bieten zehnmal mehr Speicherkapazität; und sie verbrauchen nur ein Drittel der Energie, die DRAMs für sich beanspruchen.

Um die Entwicklung von Verfahren für die Massenproduktion solcher Chips zu beschleunigen, haben sich nun rund zwanzig japanische und amerikanische Halbleiterhersteller zu einem Konsortium zusammengeschlossen, berichtet Nikkei. Darin vertreten sind hauptsächlich Firmen, die Maschinen und Materialien für die Chip-Produktion herstellen wie Tokyo Electron und Shin-Etsu Chemical, sowie Chip-Hersteller wie Micron Technology, die Nr.2 auf dem Speichermarkt nach Samsung. Die Firmen wollen gemeinsam ein Team von einigen Dutzend Wissenschaftlern an der japanischen Tohoku-Universität unter der Leitung von Tetsuo Endoh sponsern.

Offenes Rennen

Das Rennen um die Technologieführerschaft in diesem Bereich läuft eigentlich seit Beginn dieses Jahrhunderts und daran beteiligt sind alle namhaften Player im Halbleitergeschäft. Auch die deutsche Infineon arbeitet seit gut zehn Jahren gemeinsam mit IBM an der Entwicklung von MRAMs, 2004 zeigte sie einen ersten Prototyp. Und auch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist in Sachen MRAM-Forschung mit von der Partie.

Unterdessen finden bereits erste MRAM-Chips ihren Weg in heutige Geräte. Sie werden primär vom US-Startup Everspin produziert, das nach eigenen Angaben schon über 10 Millionen MRAM-Chips verkauft hat. Sie werden hauptsächlich in besonders schnellen SSDs (Solid State Disks) verwendet, um den Datenverkehr zu steuern, zuletzt in einer SATA III-SSD von Buffalo.

AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.

FirePro S10000: AMD-Grafik mit 12 GByte Video-RAM

AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.
AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.

AMD hat eine neue Version seiner High-Performance-Grafikkarte FirePro S10000 angekündigt. Das Flaggschiff soll bereits zu Beginn nächsten Jahres mit rund 12 GByte Grafikspeicher auf dem Markt erscheinen.

Auf der Basis von zwei Tahiti-Grafikprozessoren sorgte die FirePro S10000 bereits im Vorjahr für Spitzenwerte. Nun will der kalifornische Chip-Hersteller bei seiner High-End-Grafikkarte an Speicherkapazität zulegen: Statt wie bisherigen 6 GByte bietet Ihnen die FirePro S10000 künftig satte 12 GByte Grafikspeicher. Außer dem zugelegten Speicher bleibe die technische Ausstattung der Profi-Grafikkarte aber weiterhin auf dem Stand der aktuellen Version.

Derzeit liegt der Preis der 6 GByte-Variante bei knapp 3.000 Euro. Der doppelte Grafikspeicher dürfte dementsprechend nochmals die Kosten erhöhen. Ein genaues Release-Datum der kommenden Version ist bislang noch nicht bekannt.

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Steam Machines: Valve-PCs mit Nvidia, ohne AMD

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.
Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Rund eine Woche nach der Ankündigung der Wohnzimmer-Rechner „Steam Machines“ hat Valve nun erste Details zu den Gaming-PCs veröffentlicht. Sie sollen trotz High-End-Hardware leise arbeiten und setzen dafür auf Komponenten von Intel und Nvidia – AMD bleibt sowohl bei Prozessoren als auch bei Grafikkarten außen vor.

Die von Valve selbst gefertigten Steam Machines sind lediglich Prototypen, an denen sich künftig andere Lizenznehmer orientieren sollen. Dementsprechend wird es ab Anfang 2014 verschiedene Hersteller geben, die Gaming-PCs mit Valves neuem Linux-Derivat Steam OS herstellen und sich dabei an den diversen Referenz-Designs der Spieleschmieder orientieren. Von massenkompatiblen Spiele-Kisten bis hin zu absoluten High-End-Boliden soll dann für jeden Geschmack und Geldbeutel der passende PC zur Wahl stehen.

Core i7, Nvidia Titan und 16 GByte RAM

Dementsprechend werden die 300 Prototypen auch nicht alle über identische Konfigurationen verfügen, sondern ebenfalls diverse Leistungsspektren abbilden. In Folge dessen wird es Rechner mit Intels Core i3, Core i5-4570 und Core i7 CPUs geben. In der stärksten Konfiguration bringt der Prozessor auch gleich einiges an Power mit: Der Intel Core i7-4770 ist eine der stärksten derzeit erhältlichen Desktop-CPUs und bietet vier Rechenkerne, die mit jeweils 3,4 GHz takten und per TurboBoost auf maximal 3,9 GHz getrieben werden können.

Auch in Sachen Grafikkarte wird es zahlreiche Variationen geben. Laut Valve befinden sich wahlweise eine GTX 660, eine GTX 760, eine GTX 780 oder gar eine GeForce GTX Titan in den Rechnern. Der Arbeitsspeicher wiederum wird bei allen Steam Machines mit 16 GByte RAM identisch ausfallen. Diese an sich recht üppige Zahl wird jedoch bei genauerer Betrachtung ein wenig relativiert: Es handelt sich dabei „nur“ um DDR3-1600 Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher steht ein Hybridlaufwerk zur Verfügung, das aus einer 1 TByte großen Festplatte und einer 8 GByte großen SSD besteht.

Die Steam Machine Prototypen werden nach den Losverfahren an 300 Beta-Tester vergeben. Die nötigen Schritte, um sich für die Testphase anzumelden, hat Valve auf einer speziellen Seite zusammengefasst.

DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher

DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher

DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher
DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher

Der südkoreanische Hardware-Produzent Samsung startet nun die Massenproduktion von DDR4-Arbeitsspeicher, dem Nachfolger des aktuell in vielen PCs eingesetzten DDR3-RAM. Der neue Arbeitsspeicher soll bis zu 2.667 MBit pro Sekunde übertragen und trotz dieser Mehrleistung gegenüber DDR3 auch noch rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als der Vorgänger.

Samsung verspricht Module mit 16 und 32 GByte Speicher, die zuerst in Servern eingesetzt werden sollen. Zum genauen Termin des Marktstarts oder Preisen für die RAM-Module gibt es bislang keine genauen Angaben.

DDR4 ist seit Ende 2012 ein genormter Standard, der Arbeitsspeicher wird nicht Steckplatz-kompatibel zum gängigen DDR3 sein