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Gaming PC Einblick 11.01.2014

Update: Gaming PC

Mein Gaming PC hat jetzt endtlich mal ein kleines Update gekriegt. Dieses Update besteht aus einer neuen SSD und natürlich Windows 8.1 Pro 64 Bit. Bei der SSD viel die Wahl auf eine Samsung 840 Pro mit 128 GB. Zuerst überlegte ich mich ob ich mir nicht doch eine 256 GB SSD zulegen soll. Habe mich dann für die 128 GB SSD entschieden, der Platz reicht gut. Somit konnte ich meine uralte OCZ Vertex 2 64GB ersetzen.

Zusätzlich zu dem habe ich den PC mal von oben bis unten vollständig entstaubt. Nun ist er auch leiser.

Samsung SSD 840 Pro 128 GB Benchmark
Samsung SSD 840 Pro 128 GB Benchmark

Hier noch ein paar aktuelle Bilder zum System:

Hier gehts weiter zum Rest des Systems →

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Steam Machines: Valve-PCs mit Nvidia, ohne AMD

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.
Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Rund eine Woche nach der Ankündigung der Wohnzimmer-Rechner „Steam Machines“ hat Valve nun erste Details zu den Gaming-PCs veröffentlicht. Sie sollen trotz High-End-Hardware leise arbeiten und setzen dafür auf Komponenten von Intel und Nvidia – AMD bleibt sowohl bei Prozessoren als auch bei Grafikkarten außen vor.

Die von Valve selbst gefertigten Steam Machines sind lediglich Prototypen, an denen sich künftig andere Lizenznehmer orientieren sollen. Dementsprechend wird es ab Anfang 2014 verschiedene Hersteller geben, die Gaming-PCs mit Valves neuem Linux-Derivat Steam OS herstellen und sich dabei an den diversen Referenz-Designs der Spieleschmieder orientieren. Von massenkompatiblen Spiele-Kisten bis hin zu absoluten High-End-Boliden soll dann für jeden Geschmack und Geldbeutel der passende PC zur Wahl stehen.

Core i7, Nvidia Titan und 16 GByte RAM

Dementsprechend werden die 300 Prototypen auch nicht alle über identische Konfigurationen verfügen, sondern ebenfalls diverse Leistungsspektren abbilden. In Folge dessen wird es Rechner mit Intels Core i3, Core i5-4570 und Core i7 CPUs geben. In der stärksten Konfiguration bringt der Prozessor auch gleich einiges an Power mit: Der Intel Core i7-4770 ist eine der stärksten derzeit erhältlichen Desktop-CPUs und bietet vier Rechenkerne, die mit jeweils 3,4 GHz takten und per TurboBoost auf maximal 3,9 GHz getrieben werden können.

Auch in Sachen Grafikkarte wird es zahlreiche Variationen geben. Laut Valve befinden sich wahlweise eine GTX 660, eine GTX 760, eine GTX 780 oder gar eine GeForce GTX Titan in den Rechnern. Der Arbeitsspeicher wiederum wird bei allen Steam Machines mit 16 GByte RAM identisch ausfallen. Diese an sich recht üppige Zahl wird jedoch bei genauerer Betrachtung ein wenig relativiert: Es handelt sich dabei „nur“ um DDR3-1600 Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher steht ein Hybridlaufwerk zur Verfügung, das aus einer 1 TByte großen Festplatte und einer 8 GByte großen SSD besteht.

Die Steam Machine Prototypen werden nach den Losverfahren an 300 Beta-Tester vergeben. Die nötigen Schritte, um sich für die Testphase anzumelden, hat Valve auf einer speziellen Seite zusammengefasst.

Radeon R9 290X: Erste Infos zu Top-Grafikkarten

AMD R9 290X: Erste Details zu den technischen Daten.
AMD R9 290X: Erste Details zu den technischen Daten.

Die technischen Daten der kommenden AMD-Grafikkarten der Reihe R9 290 und R9 290X sind schon vor der offiziellen Ankündigung des Herstellers ins Internet gelangt.

Das High-End-Modell R9 290X soll mit 2.816 Stream-Prozessoren, 800 MHz GPU-Takt (1 GHz mit Boost) und 4 GByte Video-RAM (5GHz, 512-Bit-Anbindung) eine Rechenleistung von 5,6 TFLOPS erreichen. Zum Vergleich: Nvidias aktuelle Top-Karte, die GTX Titan, kommt auf rund 4,5 TFLOPS. Noch im Oktober soll AMDs R9 290X angeblich auf den Markt kommen, kostet wird sie wohl zwischen 450 und knapp über 500 Euro.

Preiswerter wird das abgespeckte Modell R9 290 – die Karte dürften Händler auch preislich zwischen den Top-Modell und der nächstkleineren Karte, der R9 280X für zirka 250 Euro ansiedeln. Für das Geld gibt’s von AMD dann 2.560 Stream-Prozessoren, einen GPU-Takt von 900 MHz, der aber auch im Boost-Modus nur auf 947 MHz gejagt wird. Beim VRAM werden Käufer keine Abstriche im Vergleich mit dem Top-Modell hinnehmen müssen. Insgesamt soll auch die R9 290 mit 4,9 TFLOPS Nvidias Luxus-Konkurrenz übertrumpfen.

Nvidia GTX 780: Schnellere Nvidia-Grafikkarte kommt noch vor Weihnachten.

Nvidia: GTX 790 kommt als neue Top-Grafikkarte

Nvidia GTX 780: Schnellere Nvidia-Grafikkarte kommt noch vor Weihnachten.
Nvidia GTX 780: Schnellere Nvidia-Grafikkarte kommt noch vor Weihnachten.

Grafikkarten-Hersteller Nvidia arbeitet derzeit nicht nur an der nächsten Grafikgeneration Maxwell, die wohl schon im Frühjahr als GTX 800er-Reihe erscheinen wird. Noch vor dem Weihnachtsgeschäft nämlich soll Gerüchten zufolge ein neues aktuelles Top-Modell erscheinen – die GTX 790.

Die GTX 790 würde dabei die Nachfolge der bekannten GTX 690 antreten. Doch während bei der Dual-GPU-Karte GTX 690 noch zwei GK 104 (Kepler) zusammen für Top-Leistung sorgten, werden bei der GTX 790 bald zwei GK 110-Chips schuften – mithin die höchste Ausbaustufe der aktuellen Kepler-Architektur.

Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia

Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia

Mit der neuen Quadro K6000 hat Nvidia eine neue Grafikkarte vorgestellt, deren technische Daten deutlich über denen der bisherigen Top-Modelle liegen: Die K6000 basiert auf der Kepler-Architektur, welche auch bei der aktuellen

Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia
Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia

GPU-Generation der GTX 700er-Reihe verwendet wird.

Mit den verbauten 12 GB DDR5-Grafikspeicher und 2.880 Shader-Einheiten und einer maximalen Rechenleistung von 5,2 TFLOPs übertrumpft die Quadro K6000 sowohl den Vorgänger K5000 als auch das aktuelle Top-Modell im Consumer-Bereich, die GTX Titan.

Die Quadro K6000 wurde zwar schon jetzt auf der Grafikmesse Siggraph im kalifornischen Anaheim vorgestellt, im Handel soll sie aber erst im Herbst erscheinen. Der Preis ist noch nicht bekannt. Der Vorgänger Quadro K5000 gibt allerdings einen Hinweis, denn die Karte kostet aktuell im günstigsten Fall noch rund 1.700 Euro.