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CPU Cooler

Gaming PC

Hier ist eine beispiel Konfiguration für einen Gaming-PC. Diesen PC habe ich für einen Kollegen zusammengestellt.

  • Windows 7 64bit
  • ASUS Z87 PRO (LGA 1150, Intel Z87, ATX)
  • Intel Core i7 4770K BOX (LGA 1150, 3.50GHz, Unllocked)
  • Alpenföhn Brocken CPU Cooler (120mm)
  • Kingston HyperX black (2x, 8GB, DDR3-1600, DIMM)
  • WD Black (1000GB, 3.5″, Desktop)
  • Samsung 840 Pro Basic (128GB, 2.5″)
  • LG BH16NS, BluRay/DVD Brenner, SATA, Retail
  • be quiet! Pure Power L8-600W (600W)
  • ASUS GTX-770 DirectCU II (GK104, 2GB)
  • Xigmatek Midgard II (Midi Tower)
Ein Teil der Lieferung
Ein Teil der Lieferung

Dieser PC ist fürs Gamen und für Videobearbeitung gedacht. Wobei der hauptsächlich fürs Gamen genutzt wird.

Jetzt fragst du dich sicher wieso Windows 7 und nicht Windows 8.1? Diese frage lässt sich ganz einfach klären, aus persöhnlichen vorlieben des Kollegens.

Da er den PC via WLAN mit dem World Wide Web verbindet war die Frage ob ein WLAN-Stick oder ein Board mit integriertem WLAN. Die Entscheidung ist auf das Board mit integriertem WLAN gefallen da dies kostengünstiger als ein Board + ein WLAN-Stick kommt.

Beim RAM ist die Entscheidung auf 16 GB gefallen. Diese wurden in 2 x 8 GB aufgeteilt. Somit besteht die Möglichkeit, in Zukunft ohne auswechseln des RAMs ein Upgrade auf 32 GB Ram durchzuführen. Der Kingston HyperX Ram taktet mit 1600MHz. Die Kühlkörper auf dem Ram sind schwarz, dies zum Gehäuse passt.

Für Windows hat der PC eine Samsung 840 Pro Basic SSD bekommen. Aus persöhnlicher Erfahrung haben wir uns da für 128 GB entschieden, da dies vollkommen reicht. Dafür die MLC, denn die hat eine längere Lebensdauer als die DLC. Für die restlichen Daten und Games wurde noch zusätzlich eine Western Digital Black, 1 TB verbaut.

 

Da das Netzteil, Gehäuse und CPU Cooler nicht gleichzeitig mit dem Rest der Hardware gekommen ist habe ich zuerst ein Testaufbau gemacht zum installieren des Betriebsystems.

Danach habe ich den PC aufgebaut und vollendet.

Hardware Gaming PC

Gaming PC

Ein Kollege von mir wollte sich einen neuen Gaming PC kaufen. Aus diesem Grund habe ich ihm angeboten, dass ich ihm den PC konfiguriere und zusammenbaue. Die Konfiguration ist dann so raus gekommen:

  • Windows 8.1 64Bit
  • ASUS Z87-A
  • Intel Core i5 4670K
  • Alpenföhn Brocken CPU Kühler
  • Kingston HyperX black, 2x8GB, DDR3-1600
  • WD Black, 7200rpm, 64MB, 1TB, SATA-3
  • Samsung SSD 840 Pro Basic, MLC, 128GB, SATA-3
  • LG BH16NS, BluRay/DVD Brenner
  • Corsair CS550M (550W)
  • Asus GTX-770 DirectCU II 2GB GDDR5
  • Xigmatek Midgard II (Midi Tower)
Hardware Gaming PC
Hardware Gaming PC

Da er den PC hauptsächlich fürs Gamen braucht und weil es im Budget nicht rein passte, habe ich mich für einen Intel Core i5 entschieden. Für Spiele ist der Optimal und dank der „K“ Version könnte man ihn bei nicht auszureichender Leistung noch übertakten. Aus diesem Grund und wegen der Lautstärke wird als CPU Kühler der Alpenföhn Brocken verbaut. Er ist sehr leise und kühlt sehr gut.

 

RAM, CPU Cooler & MB
RAM, CPU Cooler & MB

Beim RAM ist die Entscheidung auf 16 GB gefallen. Diese wurden in 2 x 8 GB aufgeteilt. Somit besteht die Möglichkeit, in Zukunft ohne auswechseln des RAMs ein Upgrade auf 32 GB Ram durchzuführen. Der Kingston HyperX Ram taktet mit 1600MHz. Die Kühlkörper auf dem Ram sind schwarz, dies zum Gehäuse passt.

Für Windows hat der PC eine Samsung 840 Pro Basic SSD bekommen. Aus persöhnlicher Erfahrung haben wir uns da für 128 GB entschieden, da dies vollkommen reicht. Dafür die MLC, denn die hat eine längere Lebensdauer als die DLC. Für die restlichen Daten und Games wurde noch zusätzlich eine Western Digital Black, 1 TB verbaut.

Bei der Grafikkarte war die Wahl zwischen GTX 760 und GTX 770 geschrumpft. Da es das Budget zulies, habe ich mich für die Asus GTX-770 DirectCU II 2GB GDDR5 entschieden.

Beim Gehäuse waren die Hauptanforderungen das es schlicht und nicht all zu laut ist. Wir haben uns da für den Xigmatek Midgard II entschieden:

Hier noch ein paar weitere Bilder:

Gaming PC Einblick 11.01.2014

Update: Gaming PC

Mein Gaming PC hat jetzt endtlich mal ein kleines Update gekriegt. Dieses Update besteht aus einer neuen SSD und natürlich Windows 8.1 Pro 64 Bit. Bei der SSD viel die Wahl auf eine Samsung 840 Pro mit 128 GB. Zuerst überlegte ich mich ob ich mir nicht doch eine 256 GB SSD zulegen soll. Habe mich dann für die 128 GB SSD entschieden, der Platz reicht gut. Somit konnte ich meine uralte OCZ Vertex 2 64GB ersetzen.

Zusätzlich zu dem habe ich den PC mal von oben bis unten vollständig entstaubt. Nun ist er auch leiser.

Samsung SSD 840 Pro 128 GB Benchmark
Samsung SSD 840 Pro 128 GB Benchmark

Hier noch ein paar aktuelle Bilder zum System:

Hier gehts weiter zum Rest des Systems →

Intel NUC: Mini-Rechner künftig mit Haswell-CPUs

Intel NUC: Mini-PC-Barebones ab 250 Euro.
Intel NUC: Mini-PC-Barebones ab 250 Euro.

Intel bietet seine NUC-Mini-Rechner künftig auch mit Haswell-Prozessoren an. Diese zweite Generation an Kleinst-PCs sollen ausreichend Performance für Büro und Wohnzimmer haben und dafür preiswert angeboten werden.

Klein und stromsparend

Intels NUC-Serie ist optisch äußerst reduziert. Das Gehäuse ist in schwarz und silber gehalten und misst lediglich 117 x 112 x 35 Millimeter. Im Inneren steckt modernste Hardware, die zudem noch äußerst stromsparend ist. Intel bietet zwei Ausführungen der neuen Haswell-NUCs an – deren Bezeichnungen lauten D54250WYK und D34010WYK.

Dabei ist der D54250WYK das Top-Modell: Er basiert auf dem Intel Core i5-4250U mit zwei Prozessor-Kernen und Hyper-Threading. Der Standard-Takt liegt bei 1,3 GHz – ein integrierter Boost-Modus kann die Frequenz kurzzeitig auf 2,6 GHz erhöhen. Dazu kommt die Intel-Grafikeinheit HD 5000, die 40 Rechenkerne und einen GPU-Takt von 1 GHz vorweisen kann. Der Namenszusatz „U“ deutet indes einen sehr stromsparenden ULV-Prozessor an. Der als PCH fungierenden QM87-Chipsatz und die CPU teilen sich sowohl die Trägerplatine als auch eine TDP von 15 Watt.

Das Modell D34010WYK ist deutlich schwächer ausgestattet. Hier kommt der Core i3-4010U zum Einsatz, der ebenfalls zwei Kerne besitzt, auf Hyper-Threading und auf einen Turbo-Modus allerdings verzichten musst. Deshalb ist die Taktfrequenz von 1,7 GHz fix. Die Grafikeinheit HD Graphics 4400 verfügt zudem über lediglich 20 Rechenkerne.

Intel NUC: Ab sofort auch mit Haswell-CPUs.
Intel NUC: Ab sofort auch mit Haswell-CPUs.

Moderne Ausstattung, nur Barebone
In beiden Fällen ist die Ausstattung angemessen. Die Mini-Rechner bieten vier USB-3.0-Anschlüsse; der Thunderbolt-Port der ersten NUC-Generation ist dagegen weggefallen. Weiterhin gibt es einen Mini-HDMI- und einen DisplayPort-Ausgang für die Anbindung an ein TV-Gerät oder einen TFT-Bildschirm. Ein Ethernet-Adapter und ein 7.1-Audiochip sind ebenfalls integriert.

Intel bietet die NUC-Kits lediglich als Barebone-System an. Das bedeutet, dass Sie einige Komponenten selbst einbauen müssen. Entscheidende Bausteine sind etwa der Arbeitsspeicher – bis zu 16 GByte DDR3-RAM können Sie in die beiden verfügbaren Bänke stecken. Eine mSATA-SSD ist ebenfalls empfehlenswert, da eine koventionelle Festplatte oder 2,5-Zoll-SSD keinen Platz im Mini-Gehäuse findet. WLAN und Bluetooth müssen ebenfalls extern (oder über eine interne Mini-Steckkarte) nachgerüstet werden.

Das Modell D54250WYK bekommen Sie derzeit ab rund 320 Euro; der D34010WYK ist bereits ab rund 250 Euro erhältlich. Die Preise für Erweiterungskomponenten sind hierbei nicht mit eingerechnet.

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Steam Machines: Valve-PCs mit Nvidia, ohne AMD

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.
Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Rund eine Woche nach der Ankündigung der Wohnzimmer-Rechner „Steam Machines“ hat Valve nun erste Details zu den Gaming-PCs veröffentlicht. Sie sollen trotz High-End-Hardware leise arbeiten und setzen dafür auf Komponenten von Intel und Nvidia – AMD bleibt sowohl bei Prozessoren als auch bei Grafikkarten außen vor.

Die von Valve selbst gefertigten Steam Machines sind lediglich Prototypen, an denen sich künftig andere Lizenznehmer orientieren sollen. Dementsprechend wird es ab Anfang 2014 verschiedene Hersteller geben, die Gaming-PCs mit Valves neuem Linux-Derivat Steam OS herstellen und sich dabei an den diversen Referenz-Designs der Spieleschmieder orientieren. Von massenkompatiblen Spiele-Kisten bis hin zu absoluten High-End-Boliden soll dann für jeden Geschmack und Geldbeutel der passende PC zur Wahl stehen.

Core i7, Nvidia Titan und 16 GByte RAM

Dementsprechend werden die 300 Prototypen auch nicht alle über identische Konfigurationen verfügen, sondern ebenfalls diverse Leistungsspektren abbilden. In Folge dessen wird es Rechner mit Intels Core i3, Core i5-4570 und Core i7 CPUs geben. In der stärksten Konfiguration bringt der Prozessor auch gleich einiges an Power mit: Der Intel Core i7-4770 ist eine der stärksten derzeit erhältlichen Desktop-CPUs und bietet vier Rechenkerne, die mit jeweils 3,4 GHz takten und per TurboBoost auf maximal 3,9 GHz getrieben werden können.

Auch in Sachen Grafikkarte wird es zahlreiche Variationen geben. Laut Valve befinden sich wahlweise eine GTX 660, eine GTX 760, eine GTX 780 oder gar eine GeForce GTX Titan in den Rechnern. Der Arbeitsspeicher wiederum wird bei allen Steam Machines mit 16 GByte RAM identisch ausfallen. Diese an sich recht üppige Zahl wird jedoch bei genauerer Betrachtung ein wenig relativiert: Es handelt sich dabei „nur“ um DDR3-1600 Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher steht ein Hybridlaufwerk zur Verfügung, das aus einer 1 TByte großen Festplatte und einer 8 GByte großen SSD besteht.

Die Steam Machine Prototypen werden nach den Losverfahren an 300 Beta-Tester vergeben. Die nötigen Schritte, um sich für die Testphase anzumelden, hat Valve auf einer speziellen Seite zusammengefasst.