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MSI Mini-Grafikkarte: Arbeitet eine GTX 760 auf der Platine?

MSI Mini-Geforce: Kurze Grafikkarte für Mini-ITX-PCs

MSI Mini-Grafikkarte: Arbeitet eine GTX 760 auf der Platine?
MSI Mini-Grafikkarte: Arbeitet eine GTX 760 auf der Platine?

MSI plant offenbar den Release einer Mini-Version der Geforce GTX 760, die auch in ITX-Systemen eingesetzt werden kann. Konkrete Informationen gibt es bislang nicht – mit Ausnahme von Bildmaterial.

Ideal für einen HTPC für Gamer

MSI hat auf seiner Facebook-Seite ein Bild einer sehr kurzen Grafikkarte veröffentlicht, dazu allerdings keine weitergehenden Informationen geliefert. Die Optik erinnert dabei frappierend an die Asus Geforce GTX 670 DirectCU II Mini, die im Frühling diesen Jahres auf den Markt gekommen ist. MSI nennt in dem Zusammenhang auch keinen Grafikchip. Wir vermuten allerdings, dass es sich um eine Geforce GTX 760 handeln könnte. Im Praxis-Test der GTX 760 loben wir das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die gute Kühlbarkeit des Grafik-Chipsatzes. Deshalb würde sich diese GPU auch für ein Mini-ITX-System eignen. Einen Release-Termin und einen Preis nennt MSI aktuell ebenfalls nicht.

Mini-Rechner liegen voll im Trend – große Gehäuse werden zudem immer mehr verdrängt. Die Gründe sind vielfältig: So braucht ein Mini-ITX-PC deutlich weniger Platz unter oder auf dem Schreibtisch, sieht meistens viel hübscher aus und bietet dennoch ausreichend Performance für Office, Internet und Co. Durch die Mini-Grafikkarten werden die kleinen PCs aber mittlerweile auch für Spieler interessant.

AMD R9 290X: Bekommt wahrscheinlich eine Dual-GPU-Schwester.

AMD Vesuvius: Grafikkarte mit zwei GPUs in Planung

AMD R9 290X: Bekommt wahrscheinlich eine Dual-GPU-Schwester.
AMD R9 290X: Bekommt wahrscheinlich eine Dual-GPU-Schwester.

AMD plant ersten Gerüchten der Website VR-Zone nach eine Dual-GPU-Grafikkarte. Bei der „Vesuvius“ sollen zwei R9 290X-GPUs zum Einsatz kommen.

Mehr als das geben die Gerüchte jedoch nicht her. Man darf allerdings daraus schlussfolgern, dass die Vesuvius einen enormen Energiehunger und Kühlbedarf haben wird. Eine normale Radeon R9 290X verschlingt bereits 60 Watt mehr als eine Nvidia Geforce GTX Titan und der Lüfter wird sehr laut.

Zwei R9 290X müssen dann nicht unbedingt den doppelten Stromverbrauch bedeuten, potenzielle Käufer werden dennoch wahrscheinlich nicht um den Kauf eines extrem starken, neuen Netzteils herum kommen. Mehr Lüfter und damit eine höhere Lautstärke dürften auch sicher sein.

AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.

FirePro S10000: AMD-Grafik mit 12 GByte Video-RAM

AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.
AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.

AMD hat eine neue Version seiner High-Performance-Grafikkarte FirePro S10000 angekündigt. Das Flaggschiff soll bereits zu Beginn nächsten Jahres mit rund 12 GByte Grafikspeicher auf dem Markt erscheinen.

Auf der Basis von zwei Tahiti-Grafikprozessoren sorgte die FirePro S10000 bereits im Vorjahr für Spitzenwerte. Nun will der kalifornische Chip-Hersteller bei seiner High-End-Grafikkarte an Speicherkapazität zulegen: Statt wie bisherigen 6 GByte bietet Ihnen die FirePro S10000 künftig satte 12 GByte Grafikspeicher. Außer dem zugelegten Speicher bleibe die technische Ausstattung der Profi-Grafikkarte aber weiterhin auf dem Stand der aktuellen Version.

Derzeit liegt der Preis der 6 GByte-Variante bei knapp 3.000 Euro. Der doppelte Grafikspeicher dürfte dementsprechend nochmals die Kosten erhöhen. Ein genaues Release-Datum der kommenden Version ist bislang noch nicht bekannt.

Radeon R9 290X: Erste Infos zu Top-Grafikkarten

AMD R9 290X: Erste Details zu den technischen Daten.
AMD R9 290X: Erste Details zu den technischen Daten.

Die technischen Daten der kommenden AMD-Grafikkarten der Reihe R9 290 und R9 290X sind schon vor der offiziellen Ankündigung des Herstellers ins Internet gelangt.

Das High-End-Modell R9 290X soll mit 2.816 Stream-Prozessoren, 800 MHz GPU-Takt (1 GHz mit Boost) und 4 GByte Video-RAM (5GHz, 512-Bit-Anbindung) eine Rechenleistung von 5,6 TFLOPS erreichen. Zum Vergleich: Nvidias aktuelle Top-Karte, die GTX Titan, kommt auf rund 4,5 TFLOPS. Noch im Oktober soll AMDs R9 290X angeblich auf den Markt kommen, kostet wird sie wohl zwischen 450 und knapp über 500 Euro.

Preiswerter wird das abgespeckte Modell R9 290 – die Karte dürften Händler auch preislich zwischen den Top-Modell und der nächstkleineren Karte, der R9 280X für zirka 250 Euro ansiedeln. Für das Geld gibt’s von AMD dann 2.560 Stream-Prozessoren, einen GPU-Takt von 900 MHz, der aber auch im Boost-Modus nur auf 947 MHz gejagt wird. Beim VRAM werden Käufer keine Abstriche im Vergleich mit dem Top-Modell hinnehmen müssen. Insgesamt soll auch die R9 290 mit 4,9 TFLOPS Nvidias Luxus-Konkurrenz übertrumpfen.

Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia

Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia

Mit der neuen Quadro K6000 hat Nvidia eine neue Grafikkarte vorgestellt, deren technische Daten deutlich über denen der bisherigen Top-Modelle liegen: Die K6000 basiert auf der Kepler-Architektur, welche auch bei der aktuellen

Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia
Neue Quadro-Grafikkarte von Nvidia

GPU-Generation der GTX 700er-Reihe verwendet wird.

Mit den verbauten 12 GB DDR5-Grafikspeicher und 2.880 Shader-Einheiten und einer maximalen Rechenleistung von 5,2 TFLOPs übertrumpft die Quadro K6000 sowohl den Vorgänger K5000 als auch das aktuelle Top-Modell im Consumer-Bereich, die GTX Titan.

Die Quadro K6000 wurde zwar schon jetzt auf der Grafikmesse Siggraph im kalifornischen Anaheim vorgestellt, im Handel soll sie aber erst im Herbst erscheinen. Der Preis ist noch nicht bekannt. Der Vorgänger Quadro K5000 gibt allerdings einen Hinweis, denn die Karte kostet aktuell im günstigsten Fall noch rund 1.700 Euro.