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Gaming PC Einblick 11.01.2014

Update: Gaming PC

Mein Gaming PC hat jetzt endtlich mal ein kleines Update gekriegt. Dieses Update besteht aus einer neuen SSD und natürlich Windows 8.1 Pro 64 Bit. Bei der SSD viel die Wahl auf eine Samsung 840 Pro mit 128 GB. Zuerst überlegte ich mich ob ich mir nicht doch eine 256 GB SSD zulegen soll. Habe mich dann für die 128 GB SSD entschieden, der Platz reicht gut. Somit konnte ich meine uralte OCZ Vertex 2 64GB ersetzen.

Zusätzlich zu dem habe ich den PC mal von oben bis unten vollständig entstaubt. Nun ist er auch leiser.

Samsung SSD 840 Pro 128 GB Benchmark
Samsung SSD 840 Pro 128 GB Benchmark

Hier noch ein paar aktuelle Bilder zum System:

Hier gehts weiter zum Rest des Systems →

Intel NUC: Mini-Rechner künftig mit Haswell-CPUs

Intel NUC: Mini-PC-Barebones ab 250 Euro.
Intel NUC: Mini-PC-Barebones ab 250 Euro.

Intel bietet seine NUC-Mini-Rechner künftig auch mit Haswell-Prozessoren an. Diese zweite Generation an Kleinst-PCs sollen ausreichend Performance für Büro und Wohnzimmer haben und dafür preiswert angeboten werden.

Klein und stromsparend

Intels NUC-Serie ist optisch äußerst reduziert. Das Gehäuse ist in schwarz und silber gehalten und misst lediglich 117 x 112 x 35 Millimeter. Im Inneren steckt modernste Hardware, die zudem noch äußerst stromsparend ist. Intel bietet zwei Ausführungen der neuen Haswell-NUCs an – deren Bezeichnungen lauten D54250WYK und D34010WYK.

Dabei ist der D54250WYK das Top-Modell: Er basiert auf dem Intel Core i5-4250U mit zwei Prozessor-Kernen und Hyper-Threading. Der Standard-Takt liegt bei 1,3 GHz – ein integrierter Boost-Modus kann die Frequenz kurzzeitig auf 2,6 GHz erhöhen. Dazu kommt die Intel-Grafikeinheit HD 5000, die 40 Rechenkerne und einen GPU-Takt von 1 GHz vorweisen kann. Der Namenszusatz „U“ deutet indes einen sehr stromsparenden ULV-Prozessor an. Der als PCH fungierenden QM87-Chipsatz und die CPU teilen sich sowohl die Trägerplatine als auch eine TDP von 15 Watt.

Das Modell D34010WYK ist deutlich schwächer ausgestattet. Hier kommt der Core i3-4010U zum Einsatz, der ebenfalls zwei Kerne besitzt, auf Hyper-Threading und auf einen Turbo-Modus allerdings verzichten musst. Deshalb ist die Taktfrequenz von 1,7 GHz fix. Die Grafikeinheit HD Graphics 4400 verfügt zudem über lediglich 20 Rechenkerne.

Intel NUC: Ab sofort auch mit Haswell-CPUs.
Intel NUC: Ab sofort auch mit Haswell-CPUs.

Moderne Ausstattung, nur Barebone
In beiden Fällen ist die Ausstattung angemessen. Die Mini-Rechner bieten vier USB-3.0-Anschlüsse; der Thunderbolt-Port der ersten NUC-Generation ist dagegen weggefallen. Weiterhin gibt es einen Mini-HDMI- und einen DisplayPort-Ausgang für die Anbindung an ein TV-Gerät oder einen TFT-Bildschirm. Ein Ethernet-Adapter und ein 7.1-Audiochip sind ebenfalls integriert.

Intel bietet die NUC-Kits lediglich als Barebone-System an. Das bedeutet, dass Sie einige Komponenten selbst einbauen müssen. Entscheidende Bausteine sind etwa der Arbeitsspeicher – bis zu 16 GByte DDR3-RAM können Sie in die beiden verfügbaren Bänke stecken. Eine mSATA-SSD ist ebenfalls empfehlenswert, da eine koventionelle Festplatte oder 2,5-Zoll-SSD keinen Platz im Mini-Gehäuse findet. WLAN und Bluetooth müssen ebenfalls extern (oder über eine interne Mini-Steckkarte) nachgerüstet werden.

Das Modell D54250WYK bekommen Sie derzeit ab rund 320 Euro; der D34010WYK ist bereits ab rund 250 Euro erhältlich. Die Preise für Erweiterungskomponenten sind hierbei nicht mit eingerechnet.

DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher

DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher

DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher
DDR4: Samsung produziert neuen Arbeitsspeicher

Der südkoreanische Hardware-Produzent Samsung startet nun die Massenproduktion von DDR4-Arbeitsspeicher, dem Nachfolger des aktuell in vielen PCs eingesetzten DDR3-RAM. Der neue Arbeitsspeicher soll bis zu 2.667 MBit pro Sekunde übertragen und trotz dieser Mehrleistung gegenüber DDR3 auch noch rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als der Vorgänger.

Samsung verspricht Module mit 16 und 32 GByte Speicher, die zuerst in Servern eingesetzt werden sollen. Zum genauen Termin des Marktstarts oder Preisen für die RAM-Module gibt es bislang keine genauen Angaben.

DDR4 ist seit Ende 2012 ein genormter Standard, der Arbeitsspeicher wird nicht Steckplatz-kompatibel zum gängigen DDR3 sein