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WhatsApp: Nummer ändern dank neuestem Update

WhatsApp: Nummer ändern unter Android.
WhatsApp: Nummer ändern unter Android.

Die WhatsApp-Nummer ändern Sie jetzt auch unter Android ganz einfach innerhalb der App. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine neue Telefonnummer einrichten.

Dank des neuesten Updates erlaubt WhatsApp nun auch unter Android das Ändern der eigenen Telefonnummer – so wird ein Netz-Wechsel zum Kinderspiel, und verwaiste Nummern verschwinden endlich aus der Kontaktliste.

WhatsApp-Nummer ändern: So funktioniert’s

Um die WhatsApp-Nummer wechseln zu können, müssen Sie zunächst auf die neueste Version updaten. Anschließend navigieren Sie nach „Einstellungen | Account | Nummer ändern“ und bestätigen, dass Sie eine neue Telefonnummer haben, auf der Sie eine SMS und Anrufe erhalten können. Abschließend geben Sie nur noch Ihre alte und die neue Nummer ein.

Neben dem Nummernwechsel werden so auch die Zahlungsinformationen und andere Account-Einstellungen aktualisiert.

Skype: Besserer Chat und Sleep-Modus geplant

Skype: Verbesserte Version mit weniger Stromverbrauch angekündigt.
Skype: Verbesserte Version mit weniger Stromverbrauch angekündigt.

Die neue Version von Skype soll eine verbesserte Chat-Synchronisation und einen Akku schonenden Sleep-Modus erhalten.

Skype will seinen Service in den kommenden Monaten runderneuern und entsprechende Updates anbieten, kündigte Mark Gillett,Vice President von Skype, offiziell mit. Zu den neuen Kernfeatures gehören synchronisierte Chats und Statusmeldungen, damit der Nutzer unabhängig vom benutzten Gerät immer auf dem aktuellen Stand ist. Prinzipiell gibt es diese Funktion zwar bereits, aber je nach benutzter Version und ID (Live-ID, Skype-ID) entstehen beim Abgleich der Daten immer wieder Probleme.

Skype: Akku schonender Sleep-Modus

Die zweite große Neuerung des Messengers ist ein Sleep-Modus, der auf Smartphones und Tablets den Energiebedarf deutlich reduziere. Anstatt wie bisher aktiv im Hintergrund zu laufen, soll die App künftig durch Push-Notifications aufgeweckt werden. Damit die Skype-App im Ruhemodus die Benachrichtigungen erhalten kann, speichert Skype die Nutzer-ID, IP-Adresse sowie Urzeit und Datum des Absenders in der Cloud. In diesem Zusammenhang geht Gillett natürlich noch auf den Datenschutz ein: Er versichere, dass Skype die User-ID nur verschlüsselt in der Cloud ablege.

Die Features sollen in den kommenden Monaten integriert werden. Für welche Systeme das Update erscheint, erwähnt Gillett nicht. Allerdings dürfte es sich dabei vor allem um alle drei großen Mobil-Ableger (Android, iOS, WP8) handeln.

WhatsApp: Verschlüsselung & Website gehackt

Beliebt: WhatsApp ist bei den Usern sehr beliebt, die App hat aber mit Sicherheitslecks zu kämpfen.
Beliebt: WhatsApp ist bei den Usern sehr beliebt, die App hat aber mit Sicherheitslecks zu kämpfen.

WhatsApp Messenger und Sicherheit, diese Zwei passen nicht zusammen. Auch die aktuell verwendete Methode, um WhatsApp auf Geräten zu aktivieren, ist unsicher. Ein Informatik-Student zerlegt den Vorgang in seinem Blog in Einzelteile und zeigt gravierende Mängel auf. Früher war es möglich, anhand der MAC-Adresse oder IMEI-Nummer des Smartphones WhatsApp-Accounts zu kapern. Doch das geht nicht mehr, nachdem WhatsApp nachgebessert hat. Jetzt sieht die Geräteanmeldung anders aus: Erst fordert man über eine verschlüsselte Seite mit der eigenen Telefonnummer einen Code an. Dieser Authentifizierungs-Code wird per SMS zugeschickt und dann dazu verwendet, wiederum verschlüsselt ein Passwort anzufordern. Klingt erstmal aufwändig und sicher, ist es aber nicht.

 

Beispiel-Angriff: Wie ein Lauschangriff auf WhatsApp aussehen könnte, zeigt Beispielcode.
Beispiel-Angriff: Wie ein Lauschangriff auf WhatsApp aussehen könnte, zeigt Beispielcode.

Fehler bei der Geräteanmeldung

Der Clou bei dieser Art der Geräteanmeldung ist, dass einerseits verschlüsselte Übertragungen zum Einsatz kommen und andererseits der Nutzer von seinem Gerät aus den Code bestätigen muss. Die zugestellten Passwörter sind außerdem sehr lang und der User kriegt sie gar nicht zu sehen. Doch leider verwendet WhatsApp die gleichen Verschlüsselungs-Keys für eingehenden und ausgehende Nachrichten, sodass man bei einem Vergleich dieser Botschaften in den meisten Fällen auf den Inhalt schließen kann. Auch gegen Manipulation von Nachrichten hat WhatsApp kein Mittel parat. So fehlt ein einfacher Zähler, der bei der Übertragung anzeigen würde, wenn Nachrichten fehlen oder doppelt gesendet werden. Unter dem Strich bedeutet das, dass Hacker mit mitgeschnittenem WhatsApp-Datenverkehr die Verschlüsselung umgehen können und Nachrichten so im Klartext mitlesen.

Defacement: Die Webseiten von WhatsApp, AVG und Avira wurden von Hackern für politische Botschaften missbraucht.
Defacement: Die Webseiten von WhatsApp, AVG und Avira wurden von Hackern für politische Botschaften missbraucht.

Angriffe auf WhatsApp, AVG und Avira

Aktuell ist WhatsApp aber noch mit einem anderen Problem beschäftigt. So wurde die Webseite whatsapp.com von einer palästinensischen Hacker-Gruppe angegriffen und mit einer Botschaft versehen. Dieses Schicksal hat danach auch die Internet-Auftritte von Avira und AVG ereilt. Momentan sieht es so aus, als ob die Angreifer DNS-Server manipuliert hätten, sodass man beim Aufruf der entsprechenden Domains auf gefälschte Webseiten umgeleitet wird. Dabei könnte es sein, dass der Domain-Registrar Network Solutions von den Hackern erfolgreich angegriffen wurde, denn der ist für alle drei genannten Domains verantwortlich. Mittlerweile sind nach einer kurzen Auszeit alle drei Webseiten wieder normal erreichbar.