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HP Compaq dc5750 Microtower

Backup Server: Storage02

CPU: AMD Athlon(tm) 64 Prozessor 3500+ 2.2 GHz
CPU Cooler: Boxed Kühler
RAM: 4x 256 MB OEM RAM
Motherboard: OEM HP Board
Case/PC: HP Compaq dc5750 Microtower
OS: Windows Server 2008 R2
Netzwerkkarten: 1x 1Gbit/s Onboard, 4x 1Gbit/s NIC via PCI
Festplatten:

  • 300 GB WD Scorpio Black für Backups
  • 90 GB WD Systemplatte
  • Seagate Backup Plus 4TB USB 3.0 für Backups

Besonderheiten:

Fährt einmal in der Woche voll automatisiert hoch, sichert alle Dateien vom Storage01 und fährt danach wieder runter.

Weitere Infos gibt es hier!

AMD R9 290X: Bekommt wahrscheinlich eine Dual-GPU-Schwester.

AMD Vesuvius: Grafikkarte mit zwei GPUs in Planung

AMD R9 290X: Bekommt wahrscheinlich eine Dual-GPU-Schwester.
AMD R9 290X: Bekommt wahrscheinlich eine Dual-GPU-Schwester.

AMD plant ersten Gerüchten der Website VR-Zone nach eine Dual-GPU-Grafikkarte. Bei der „Vesuvius“ sollen zwei R9 290X-GPUs zum Einsatz kommen.

Mehr als das geben die Gerüchte jedoch nicht her. Man darf allerdings daraus schlussfolgern, dass die Vesuvius einen enormen Energiehunger und Kühlbedarf haben wird. Eine normale Radeon R9 290X verschlingt bereits 60 Watt mehr als eine Nvidia Geforce GTX Titan und der Lüfter wird sehr laut.

Zwei R9 290X müssen dann nicht unbedingt den doppelten Stromverbrauch bedeuten, potenzielle Käufer werden dennoch wahrscheinlich nicht um den Kauf eines extrem starken, neuen Netzteils herum kommen. Mehr Lüfter und damit eine höhere Lautstärke dürften auch sicher sein.

AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.

FirePro S10000: AMD-Grafik mit 12 GByte Video-RAM

AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.
AMD: Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher.

AMD hat eine neue Version seiner High-Performance-Grafikkarte FirePro S10000 angekündigt. Das Flaggschiff soll bereits zu Beginn nächsten Jahres mit rund 12 GByte Grafikspeicher auf dem Markt erscheinen.

Auf der Basis von zwei Tahiti-Grafikprozessoren sorgte die FirePro S10000 bereits im Vorjahr für Spitzenwerte. Nun will der kalifornische Chip-Hersteller bei seiner High-End-Grafikkarte an Speicherkapazität zulegen: Statt wie bisherigen 6 GByte bietet Ihnen die FirePro S10000 künftig satte 12 GByte Grafikspeicher. Außer dem zugelegten Speicher bleibe die technische Ausstattung der Profi-Grafikkarte aber weiterhin auf dem Stand der aktuellen Version.

Derzeit liegt der Preis der 6 GByte-Variante bei knapp 3.000 Euro. Der doppelte Grafikspeicher dürfte dementsprechend nochmals die Kosten erhöhen. Ein genaues Release-Datum der kommenden Version ist bislang noch nicht bekannt.

Radeon R9 280X: Neue AMD-Grafikkarte im Test

Radeon R9 280X: AMDs neueste Grafikkarte im Praxis-Test.
Radeon R9 280X: AMDs neueste Grafikkarte im Praxis-Test.

Mit den Grafikkarten-Serien R7 und R9 stellt GPU-Hersteller AMD neue Modelle vor. Chip.de hat eine Radeon R9 280X des Board-Partners Sapphire getestet und verräht dir nun, was die 300-Dollar-Grafikkarte leistet.

Tech-Specs auf dem Niveau des Vorgängers

Betrachtet man die reinen technischen Spezifikationen, welche die neueste Version von GPU-Z ausgibt, kommt beim Test der R9 280X ein alter Bekannter zum Vorschein – der Tahiti-Chipsatz. Um genau zu sein, überarbeitet AMD die Tahiti-XT2-GPU der Radeon HD 7970 GHz Edition nur minimal und verpasst ihr den neuen Codenamen Tahiti XTL. Die von Chip online getestete Radeon R9 280X von Sapphire verfügt über 2.048 Shader-Einheiten und einen GPU-Takt von 1.050 MHz. Der 3 GByte große Framebuffer besteht aus GDDR5-VRAM, der mit 1.500 MHz Real-Takt betrieben wird. Das Speicher-Interface ist mit 384 Bit ebenfalls gleich geblieben. 32 ROPs und 128 TMUs runden die Spezifikationen ab. Die Karte verfügt zudem über ein zweites BIOS, das noch weiter übertaktet ist. Hier liegen die Werte bei 1.070 MHz (GPU) und 1.550 MHz (Speicher). Neben DirectX 11.2 (Windows 8.1) und OpenGL 4.3 unterstützen die neuen Grafikkarten auch die hauseigene API Mantle, die AMD als Konkurrenz zu DirectX ins Rennen schickt. Als Treiber hat uns AMD eine erste Beta-Version des Catalyst 13.11 zur Verfügung gestellt.

Radeon R9 280X: Alle technischen Spezifikationen im Überblick.
Radeon R9 280X: Alle technischen Spezifikationen im Überblick.

Leistung mit HD 7970 GHz vergleichbar

Was die Hardware bereits andeutet, bestätigt sich auch in Chip Online Benchmark-Tests. Insgesamt liegt die R9 280X etwa auf dem Niveau der Radeon HD 7970 in der GHz-Edition. Im 3DMark Vantage (DirectX 10) erreicht unser Test-Gerät 28.246 Punkte im Performance-Preset und 19.149 Punkte bei Extreme-Einstellungen. Der 3DMark 11 (DirectX 11) kommt auf 9.364 (Performance) und 3.395 (Extreme) Punkte. Der 3D-Shooter Far Cry 2 schneidet bei einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel und achtfachem Anti-Aliasing mit knapp 109,7 FpS (Frames pro Sekunde) ab. Bei gleichen Einstellungen kommt Crysis Warhead auf 55,3 FpS. Die Leistungsaufnahme liegt im Ruhemodus bei durchschnittlich 94 Watt und unter Last bei 392 Watt.
Vergleichen wir die neue Radeon nun beispielsweise mit der rund 270 Euro teuren Asus Radeon HD 7970 DirectCU II TOP, lässt sich durchaus ein Trend ableiten. Insgesamt sind die Ergebnisse sehr ähnlich – allerdings spielt die R9 280X ihre Stärken bei hohen Auflösungen und besserer Anti-Aliasing-Einstellung aus. Bei älteren Benchmarks ist sogar die ältere Radeon oftmals schneller. Die uns vorliegende Version der Radeon R9 280X verbraucht im Vergleich aber etwa 5 bis 10 Prozent weniger Strom.

In modernen Spielen und Benchmarks, die wir beim Test der älteren Asus-Grafikkarte noch nicht genutzt haben, schneidet die R9 280X durchwegs überzeugend ab. Bei oben genannten Einstellungen kommen das neue Tomb Raider auf 93,6 FpS (Frames pro Sekunde), Bioshock Infinite auf 69,9 FpS und Hitman Absolution auf immer noch spielbare 37,3 FpS. Angesichts des guten Preispunktes und der sehr hohen Grafik-Einstellungen ist die Karte also ziemlich flott. Weitere Benchmark-Ergebnisse entnehmen Sie der Tabelle am Ende des Artikels.

Fazit

Der Test der Radeon R9 280X hat uns insgesamt ziemlich ernüchtert. Schon die Tatsache dass es sich nur um ein besseres Rebranding handlet ist traurig. Die Messergebnissen sind ähnlich der Radeon HD 7970 GHz-Edition.

Für sich betrachtet ist die Radeon R9 280X aber eine absolut empfehlenswerte Grafikkarte, die für einen fairen Preis viel Performance liefert. Spieler, die bei der gängigen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel zocken, kommen mit der Leistung voll aus – höhere Auflösungen oder gar 4K werden die Grafikkarten aber überfordern. Zumindest dann, wenn die maximalen Grafik-Details moderner Spiele erhalten bleiben sollen. Hierfür wäre ein Crossfire-System aus zwei R9-Grafikkarten oder eine stärkere Grafikkarte wie etwa die Geforce GTX Titan notwendig.


Technische Daten und Messwerte AMD Radeon R9 280X
GPU AMD Tahiti XTL
Grafikspeicher 3.072 MByte GDDR5
Speicheranbindung 384 Bit
Streamprozessoren 2.048 Shader-ALUs
GPU-Takt 1.050 MHz
Speichertakt 1.500 MHz
Grafik-APIs DirectX 11.2, OpenGL 4.3, Mantle
Messwerte Grafikkarte
3DMark 06 22.816 Punkte
3DMark Vantage (P) 28.246 Punkte
3DMark Vantage (X) 19.149 Punkte
3DMark 11 (P) 9.364 Punkte
3DMark 11 (X) 3.395 Punkte
3DMark (Ice Storm) 125.887 Punkte
3DMark (Cloud Gate) 19.013 Punkte
3DMark (Fire Strike) 7.277 Punkte
Unigine Heaven 2.5 (DX10) 82,5 FpS
Unigine Heaven 2.5 (DX11) 64,1 FpS
Unigine Valley 1.0 (Basic) 81,8 FpS
Unigine Valley 1.0 (Extreme) 56,3 FpS
Far Cry 2 (1920×1200, 0xAA) 157,0 FpS
Far Cry 2 (1920×1200, 8xAA) 109,7 FpS
Crysis Warhead (1920×1200, 0xAA) 67,3 FpS
Crysis Warhead (1920×1200, 8xAA) 55,4 FpS
DiRT Showdown (1920×1200, 8xAA) 62,7 FpS
Tomb Raider (1920×1200, Ultra) 93,6 FpS
Hitman Abs. (1920×1200, Ultra) 37,3 FpS
Sleeping Dogs (1920×1200, Ultra) 48,2 FpS
BioShock Infinite (1920×1200, Ultra) 69,9 FpS
Stromverbrauch (Idle) 94 Watt
Stromverbrauch (Long Idle) 65 Watt
Stromverbrauch (Volllast) 392 Watt

 Quelle Test: Chip Online

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Steam Machines: Valve-PCs mit Nvidia, ohne AMD

Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.
Steam Controller: Das Eingabegerät für die Steam Machines.

Rund eine Woche nach der Ankündigung der Wohnzimmer-Rechner „Steam Machines“ hat Valve nun erste Details zu den Gaming-PCs veröffentlicht. Sie sollen trotz High-End-Hardware leise arbeiten und setzen dafür auf Komponenten von Intel und Nvidia – AMD bleibt sowohl bei Prozessoren als auch bei Grafikkarten außen vor.

Die von Valve selbst gefertigten Steam Machines sind lediglich Prototypen, an denen sich künftig andere Lizenznehmer orientieren sollen. Dementsprechend wird es ab Anfang 2014 verschiedene Hersteller geben, die Gaming-PCs mit Valves neuem Linux-Derivat Steam OS herstellen und sich dabei an den diversen Referenz-Designs der Spieleschmieder orientieren. Von massenkompatiblen Spiele-Kisten bis hin zu absoluten High-End-Boliden soll dann für jeden Geschmack und Geldbeutel der passende PC zur Wahl stehen.

Core i7, Nvidia Titan und 16 GByte RAM

Dementsprechend werden die 300 Prototypen auch nicht alle über identische Konfigurationen verfügen, sondern ebenfalls diverse Leistungsspektren abbilden. In Folge dessen wird es Rechner mit Intels Core i3, Core i5-4570 und Core i7 CPUs geben. In der stärksten Konfiguration bringt der Prozessor auch gleich einiges an Power mit: Der Intel Core i7-4770 ist eine der stärksten derzeit erhältlichen Desktop-CPUs und bietet vier Rechenkerne, die mit jeweils 3,4 GHz takten und per TurboBoost auf maximal 3,9 GHz getrieben werden können.

Auch in Sachen Grafikkarte wird es zahlreiche Variationen geben. Laut Valve befinden sich wahlweise eine GTX 660, eine GTX 760, eine GTX 780 oder gar eine GeForce GTX Titan in den Rechnern. Der Arbeitsspeicher wiederum wird bei allen Steam Machines mit 16 GByte RAM identisch ausfallen. Diese an sich recht üppige Zahl wird jedoch bei genauerer Betrachtung ein wenig relativiert: Es handelt sich dabei „nur“ um DDR3-1600 Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher steht ein Hybridlaufwerk zur Verfügung, das aus einer 1 TByte großen Festplatte und einer 8 GByte großen SSD besteht.

Die Steam Machine Prototypen werden nach den Losverfahren an 300 Beta-Tester vergeben. Die nötigen Schritte, um sich für die Testphase anzumelden, hat Valve auf einer speziellen Seite zusammengefasst.