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Informatik

Schöne Hintergrundbilder für den PC

Schöne Hintergrundbilder sind immer mühsam zum suchen und man verbraucht unnötig Zeit. Aus diesem Grund habe ich nun eine Ablage erstellt welche immer mit neuen Bildern aktualisiert wird und für jeden frei zugänglich ist.

https://link.getsync.com/#f=Backgrounds&sz=11E8&t=1&s=WUMFSH6QPSFYCKBJIKN4NBWQ46ZHFXYT&i=C65ZJ7X4KLAYDSH5GUYUT7I3K62E53STF&v=2.4

Über diesen Link bekommt man Zugriff auf die Ablage. Dazu kann man das Tool herunterladen welche es immer mit den aktuellen Bildern aktualisiert.

Zahlensysteme Umrechnen

Zahlensysteme

Dezimalsystem

Anzahl Nennwerte: 10
Nennwerte: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Dualsystem

Anzahl Nennwerte: 2
Nennwerte: 0, 1

Hexadezimalsystem

Anzahl Nennwerte: 16
Nennwerte: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F

Oktalsystem

Anzahl Nennwerte: 8
Nennwerte: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Umrechnungen von Zahlensystemen

Von Dezimalsystem zum Binärsystem

Man dividiert die entsprechende Zahl fortlaufend durch zwei und wandelt die Divisionsreste um. Die Binäre Zahl liest man von unten nach oben.
Beispiel mit 225:
225/2 = 112    Rest 1
112/2 = 56       Rest 0
56/2 = 28          Rest 0
28/2 = 14          Rest 0
14/2 = 7             Rest 0
7/2 = 3                Rest 1
3/2 = 1                Rest 1
1/2 = 0                Rest 1
Binäre Zahl: 1110’0001

Dualsystem in Hexadezimalsystem
  1. Binärzahl in 4 Bits grosse Teile zerlegen.
  2. Den Teilen die HEX-Zahl zuweisen
Dezimalsystem in Hexadezimalsystem

Man dividiert die entsprechende Zahl fortlaufend durch 16 und wandelt die Divisionsreste um. Die Hexadezimale Zahl liest man von unten nach oben.

Hexadezimalsystem in Dezimalsystem
  1. Zuerst erstellt man eine Tabelle mit den Stellenwerte (16^3, 16^2, 16^1, 16^0) und fügt die Werte ein.
  2. Dann multipliziert man die Stellenwerte aus (z.B. 5 * 16^3).
  3. Zuletzt addiert man die einzelnen Werte zusammen.
Dualsystem in Oktalsystem
  1. Binärzahl in 3 Bits grosse Teile zerlegen.
  2. Jedem Teil die entsprechende Zahl zuweisen.
  3. Die Zahlen addieren.

YouTube’s Easter Eggs

Sicherlich schaut sich jeder von uns ab und zu ein YouTube-Video an. Entweder um sich zu Unterhalten, eine Doku zu schauen oder um verpasste Sendungen anzusehen.

Es werden stündlich ca. 300 Stunden Video-Material auf diese Plattform geladen und in in der Gesamtmenge von mehreren hundert Millionen Stunden angesehen.

Was viele aber nicht wussten: Es gibt einige lustige Easter Eggs!

1. Star Trek

Wer kennt nicht Star Trek und den Satz „Hochbeamen, Scotty“ oder auf Englisch „Beam me up Scotty“?

Gib den englischen Satz mal in die Suche ein oder klicke hier

2. Farbenfroh

YouTube kann auch noch mehr in Farbe!

Such nach „doge meme“ oder klicke hier!

3. Harlem Shake

Der beste unter den Easter Eggs!

In der Suche „do the arlem shake“ eingeben oder hier klicken und Spaß haben!

4. Star Wars

Möchtest du auch mal die Macht von Star Wars ausprobieren?

Suche mal nach „use the force luke“ oder klicke hier und bewege deine Maus über die Seite!

5. Transparenter Player

Möchtest du nicht auch einen transparenten YouTube-Player?

Gib in der Adresszeile deines Browsers folgende URL ein:

https://www.youtube.com/testtube

Dort scrollst du runter bis du zu dem Kasten „YouTube-Player im neuen Design ausprobieren“ und klickst auf den Button.

6. Bedienung per Tastatur

Wird dir das Mausschupsen beim YouTube-Schauen zu lässtig?

Gib folgendes in die Adresszeile deines Browsers ein:

https://www.youtube.com/leanback

RAID 5

Erklärung und Berechnung RAID 0, 1, 5, 6 und 10

Ein RAID ist ein Verbund aus mehreren Festplatten, mit dem Ziel, die Datensicherheit und/oder die Geschwindigkeit der Datenübertragung zu erhöhen.

Dabei kann aber das RAID ein vollwertiges Backup auf andere Speichermedien nicht ersetzen. Schließlich werden hier alle Änderungen sofort geschrieben. Somit können versehentliche oder durch Schadsoftware verursachte Schäden nicht wieder rückgängig gemacht werden.

RAID 0

Raid 0
RAID 0

Dieses RAID fasst mehrere (min. 2) zu einer großen Festplatte zusammen. Dabei werden die Daten unter den verfügbaren Festplatten verteilt.

Dadurch wird die Schreib- und Lesegeschwindigkeit erheblich gesteigert, leider aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Daten verloren gehen.

Sobald hier ein Teil des Arrays ausfällt, sind alle darauf gespeicherten Dateien verloren und nicht wiederherstellbar.

Die Berechnung ist aber sehr einfach.
Für unser Beispiel wollen wir 2 HDDs mit jeweils 500 GB zusammenfassen.

Dafür rechnen wir einfach die Kapazitäten der beiden zusammen und erhalten 1 TB:

500 GB + 500 GB = 1000 GB = 1 TB

 

RAID 1

RAID 1
RAID 1

Mit diesem RAID wird ein maximaler Schutz vor Ausfällen einzelner Festplatten (min. 2) erreicht. Hier wird eine 1:1 auf die andere gespiegelt, woraus sich leider auch der grösste Nachteil dieses RAIDs ergibt.

Die maximale Grösse dieses Arrays ergibt sich aus einer und kleinsten Festplatte in dem selben Verbund.

Das heißt, dass bei angenommen 4 Festplatten mit 500 GB  im RAID 1 gerade einmal  500 GB verfügbar sind. Dafür können hier aber 3 von 4 Festplatten gleichzeitig ausfallen.

 

RAID 5

RAID 5
RAID 5

Dieses RAID ist wahrscheinlich das am meisten eingesetzte RAID. Es benötigt mindestens 3 Festplatten und verteilt die Daten ähnlich dem RAID 0 auf verschiedene HDDs. Jedoch wird hier zusätzlich mit Hilfe eines XORs Paritäten berechnet und ebenfalls abwechselnd auf die einzelnen Festplatten verteilt, jedoch nie auf die selbe wie das Original, aus dem die Parität berechnet wurde.

Daher kann hier eine Festplatte ausfallen ohne Datenverlust zu verursachen.
Aufgrund der Berechnungen der Parität und das ggf. Wiederherstellen mit Hilfe der Parität benötigt dieses RAID wesentlich mehr Rechenleistung als die RAIDs 0, 1 und 10.

Für die Berechnung nehmen wir wieder an, dass wir 3 Festplatten mit je 500 GB zusammen schalten möchten. Die verfügbare Kapazität für diese Art Array berechnet sich wie folgt:

(3 - 1) * 500 GB = 1000 GB = 1,0 TB

Hierbei wird eine Festplatte abgezogen, da durch die Paritäten so viel Platz verloren geht, wie eine Festplatte gross ist.

 

RAID 6

RAID 6
RAID 6

RAID 6 ist der grosse Bruder des RAID 5. Die Funktion ist hier die selbe, nur das hier mindestens 4 Festplatten benötigt werden und maximal 2 gleichzeitig ausfallen dürfen.

Dabei wird die Parität auf 2 verschiedenen HDDs verteilt, auf denen aber auch keine der Originaldateien liegen.

Wir nehmen wieder unser Beispiel von oben, nur das wir diesesmal 4 Festplatten benötigen. Die Berechung der Kapazität geschieht sehr ähnlich wie beim 5er:

(4 - 2) * 500 GB = 1000 GB = 1 TB

Ähnlich wie oben, werden die durch die Parität benötigten Festplatten abgezogen. Bei diesem RAID sind es 2 Festplatten.

 

RAID 10

RAID 10
RAID 10

In dieser Gattung der RAIDs werden die Vorteile der 1er und 0er vereint. Dadurch ergibt sich eine höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeit sowie Sicherheit. Wie im Bild schon ersichtlich wird, sind mindestens 4 Festplatten nötig.
Es werden bei unserem Beispiel 2 RAID 1 gebildet (Subraid), die wiederum in ein RAID 0 zusammengefasst werden.

Dadurch kann von den beiden Sub-RAIDs jeweils eine Festplatte ausfallen. Fallen jedoch 2 des selben Sub-RAIDS aus, tritt Datenverlust auf.

Die Berechnung mit unserem Beispiel und 500 GB Festplatten erfolgt dabei so:

(4 / 2) * 500 GB = 1000 GB = 1 TB