HP Compaq dc5750 Microtower

Backup Server: Storage02

CPU: AMD Athlon(tm) 64 Prozessor 3500+ 2.2 GHz
CPU Cooler: Boxed Kühler
RAM: 4x 256 MB OEM RAM
Motherboard: OEM HP Board
Case/PC: HP Compaq dc5750 Microtower
OS: Windows Server 2008 R2
Netzwerkkarten: 1x 1Gbit/s Onboard, 4x 1Gbit/s NIC via PCI
Festplatten:

  • 300 GB WD Scorpio Black für Backups
  • 90 GB WD Systemplatte
  • Seagate Backup Plus 4TB USB 3.0 für Backups

Besonderheiten:

Fährt einmal in der Woche voll automatisiert hoch, sichert alle Dateien vom Storage01 und fährt danach wieder runter.

Weitere Infos gibt es hier!

Windows 8.1 aufräumen: Platz nach Update freigeben

Windows 8.1 aufräumen: Das Update belegt bis zu einem Gigabyte Speicher.
Windows 8.1 aufräumen: Das Update belegt bis zu einem Gigabyte Speicher.

Das Update für Windows 8.1 jst etwa ein Gigabyte gross. Selbst nach der Installation wird dies aber nicht von der Festplatte gelöscht. Wer auf dem Laufwerk C: nicht mehr viel Speicher übrig hat oder eine SSD im Eisatz ist, kann dies relativ ärgerlich sein.

Windows 8.1 aufräumen

Öffnen Sie zuerst die Computerverknüpfung auf dem Desktop und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Lokaler Datenträger (C:)“. Im Kontextmenu öffnen Sie dessen Eingenschaften. Rechts unter dem Speicherdiagramm finden Sie eine Schaltfäche „Bereinigen“. Klicken Sie darauf, sucht der Assistent nach freizugebendem Speicherplatz auf dem Rechner, berücksichtigen Sie aber dabei noch die überflüssige Setup-Datei des Windows 8.1 Updates.

Deshalb klicken Sie nach dem ersten Suchvorgang auf den Button „Systemdateien bereinigen“. Anschliessend sehen Sie beim Punkt „Windows Update-Bereinigung“, wie viel Speicherplatz das Windows 8.1 Update bei Ihnen in Anspruch nimmt. Mit einem Klick auf „OK“ geben Sie diesen Speicherplatz anschliessend frei.

Beachten Sie, dass das Windows 8.1 Update nach diesem Vorgang nicht mehr deinstalliert werden kann. Da Sie ohne das Update aber keine Sicherheitspatches mehr erhalten, ist die Deinstallation ohnehin nicht ratsam.

Raspherry Pi

Raspberry Pi: Mini PC und Mediacenter dank XBMC Teil 1: Vorstellung

Aus dem Mini-PC Raspberry PI und der kostenlosen Software XBMC hat man in kürzester Zeit einen kompakten, stromsparenden und lautlosen Mediacenter – PC. Dieser kostet nur etwa 55 Fr.

 

Raspberry Pi

Raspherry Pi Logo
Raspberry Pi Logo

Der Raspberry Pi stammt aus aus britischem Hause, der Raspberry Pi Foundation. Das Hauptmerkmal ist, dass er die Grösse einer Kreditkarte hat. Der Raspberry wird von einem 700 MHz schneller ARM11 Prozessor angetrieben. Dieser wird je nach Version von  256 MB (Typ A) oder 512 MB (Typ B) Arbeitsspeicher begleitet. Der Typ B verfügt über eine Ethernet-Schnittstellen und zwei USB 2.0 Ports. Als Betriebsystem kann man speziell angepasste Linux- und Androidversionen verwenden. Für eine Festplatte ist er aber doch zu klein, das Betriebsystem wird daher auf einer SD-Karte und oder einem USB-Stick installiert. Für die Vieoausgabe ist ein HDMI und ein FPAS Anschluss vorhanden. Via HDMI können problemlos 1080P Inhalte wiedergegeben werden.

Spezifikationen

Modell A Modell B
Preisempfehlung: 25 US-$ (exkl. Mehrwertsteuer) 35 US-$ (exkl. Mehrwertsteuer)
Größe: Kreditkartengröße 85,60 mm × 53,98 mm × 17 mm
SoC: Broadcom BCM2835
CPU: ARM1176JZF-S (700 MHz)
GPU: Broadcom VideoCore IV
Arbeitsspeicher (SDRAM): 256 MB 512 MB (bis Oktober 2012 256 MB)
USB-2.0-Anschlüsse: 1 2 (über integrierten Hub)
Videoausgabe: FBAS, HDMI
Tonausgabe: 3,5-mm-Klinkenstecker (analog), HDMI (digital)
Nicht-flüchtiger Speicher: Kartenleser für SD (SDHC und SDXC)/MMC/SDIO
Netzwerk: 10/100-MBit-Ethernet-Controller (LAN9512 des Herstellers SMSC[22])
Schnittstellen: Bis zu 17 GPIO-Pins, SPI, I²C, UART, EGL, CEC
Echtzeituhr:
Leistungsaufnahme:[23] 5 V, 500 mA (2,5 Watt) 5 V, 700 mA (3,5 Watt)
Stromversorgung:[23] 5-V-Micro-USB-Anschluss (Micro-B), alternativ 4 × AA-Batterien
Betriebssysteme: GNU/Linux, BSD, RISC OS[24], Plan 9[25]
Raspherry Pi
Raspberry Pi Typ B

 

XBMC Media Center

XBMC Media Center Logo
XBMC Media Center Logo

Das XBMC Media Center (früher Xbox Media Center) ist eine freie Media-Center Software. Mit dieser kann man Medien von einer DVD, Festplatte, Server oder dem Internet wiedergeben. Die Software wurde vom Entwickler Team „Team XBMC“ entwickelt. XBMC ist zu vielen Betriebsystemen wie z.B. Linux, FreeBSD, Windows, Mac OS X, Apple TV, Apple iOS und Android kompatibel. XBMC beruht auf den Programmiersprachen C++ und Phyton. XBMC ist ein klassisches Media Center mit speziellen extra Features. Es lässt sich leicht über die TV Fernbedienung (CEC) oder sogar via Smartphone App oder Webinterface bedienen. XBMC übernimmt die Aufgaben die Mediendateien zu katalogisieren, organisieren und optisch ansprechend dem User auszugeben.

Raspberry Pi und XBMC kombiniert

Um das Installieren von XBMC möglichst leicht zu gestalten gibt es drei vorgefertigte Pakete, OpenELEC, Raspbmc und XBian. Ich habe mich persöhnlich für Raspbmc entschieden. Hier geht es zu Teil 2 -> http://vinci.cc/?p=1768 Hier geht es zu Teil 3 -> http://vinci.cc/?p=1772 Hier geht es zu Teil 4 ->