Galaxy präsentiert GTX 780 HOF Beast – weißes PCB, zusätzliche Platine für Spannungsversorgung

Auf der diesjährigen Computex 2013 präsentierte Galaxy eine Geforce GTX 780 aus der Hall of Fame Edition. Die Galaxy GTX 780 HOF Beast besticht vor allem durch ihr brachiales Design mit weißem Custom-PCB und zusätzlicher Platine für die Regulierung der Spannung. Eine asiatische Webseite hatte nun die Gelegenheit, die Grafikkarte ausgiebig zu fotografieren.

Wer optisch wie technisch ausgefallene Grafikkarten sucht, muss meistens weit in Richtung Osten schauen. Zumeist werden diese in limitierter Stückzahl ausschließlich für den asiatischen Markt produziert. Es überrascht daher nicht, dass eine asiatische Webseite nun die Gelegenheit hatte, die Galaxy GTX 780 HOF Beast umfangreich zu fotografieren. Zu den Kerndaten der Galaxy GTX 780 HOF Beast gehört der GK110-300-A2-Chip, der das Herz der Grafikkarte bildet. Insgesamt drei GByte GDDR5 Videospeicher werden verlötet. Die GPU läuft mit einem Takt von 1.006 MHz, der per Turbo auf 1.058 MHz erhöht werden kann. Der Videospeicher taktet mit 3.004 Mhz. Dass es allerdings nicht bei diesen Taktraten bleiben wird, verrät die übrige Ausstattung.

Die GTX 780 HOF Beast ist mit einer 8+2-Phasen-Stromversorgung bestückt. Der Strom selbst wir über zwei 8-Pin-PCI-Express-Strombuchsen zugeführt. Auf der Rückseite des in Weiß gehaltenen PCB befinden sich Tantalum-Kondensatoren von Panasonic. Der Videospeicher befindet sich komplett unter einer eigenen Kühlplatte. Ebenso gekühlt werden die Spannungsregulatoren. Von der Oberseite sind die beiden 9 Zentimeter breiten Lüfter zu erkennen. Insgesamt vier 6-Millimeter-Heatpipes transportieren die Wärme vom Chip zu den Kühlkörpern. Wem die Spannungsversorgung nicht stabil genug erscheint, kann per Erweiterungskarte eine weitere achtphasige Spannungsregulierung hinzuschalten. Auf der Erweiterungskarte befinden sich drei weitere 8-Pin-PCI-Express-Strombuchsen. In einem Overclocking-Event soll die Grafikkarte einen GPU-Takt von 1.900 MHz erreicht haben. Ausführliche und detaillierte Fotos der Galaxy GTX 780 HOF Beast finden Sie in der Bildergalerie unter dem Artikel.

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Quelle: Chinadiy.com

NSA: Nichts ist vor den Augen der Geheimdienste sicher.

NSA: HTTPS-Masterkey und Passwörter verlangt

NSA: Nichts ist vor den Augen der Geheimdienste sicher.
NSA: Nichts ist vor den Augen der Geheimdienste sicher.

Die Überwachungsbegierde der amerikanischen Behörde NSA treibt immer buntere Blüten: Jetzt wurde bekannt, dass die Spione auch hinter https-Schlüsseln her seien und dass sie Firmen zu überreden versuchten, pauschal ihre Kundendaten – vor allem aber deren Passwörter – preiszugeben. Das berichtete das Magazin Cnet unter Berufung auf anonyme Quellen und zugespielte Dokumente.

Die Passwörter von Nutzerkonten werden meist in verschlüsselter Form vorgehalten – so will es der Kunde und so will es in den meisten Ländern auch der Gesetzgeber. Wer die Passwörter hat, kann im Namen des Kunden alles Mögliche publizieren – Geheimnisse gibt es nicht mehr. Ein anonymer „Branchenvertreter“ wird mit den Worten zitiert, er selbst habe Anfragen der NSA nach diesen verschlüsselten Kunden-Passwörtern erhalten, diese aber nicht so ohne Weiteres herausgerückt. Andere Anfragen der Behörden (in den USA und bei US-Firmen) hätten sich um die Sicherheitsfragen und -Antworten gedreht, mit denen ein Nutzer idetifiziert wird.

Ein ständiges Kräftemessen

Von Microsoft und Google heißt es in dem Bericht, sie hätten auf Nachfrage verneint. Auch andere IT-Firmen hätten die klare Haltung, dass der Kundendatenschutz vorgeht. Man weise den Behörden auf solch pauschale Anfragen hin die Tür, hieß es. Dass solche Anfragen auf der Ebene „Rücken Sie bitte alle Kundendaten und Passwörter heraus“ existieren, leugnete allerdings demnach keine Firma. Damit hat die Datensammelwut der NSA eine neue Qualität erreicht.