Danisumi’s 900D Blue Abstergo Theme Build

Ist sehr ein nettes Projekt, lohnt sich auf jeden Fall da rein zu schauen!

Und wünsche Danisumi noch viel Spass mit dem Aufbau seines Rechners und natürlich auch beim gebraucht 😉

MfG Vinci

Gronkh

Das Gronkh ist ein weit verbreitetes Phänomen der „Let’s Player“, oder vielmehr ein krankhaftes Syndrom, welches bei Millionen von irren Fangirls- und -boys zu gefährlichen Verhaltensstörungen führt (von denen als besonders auffällig stundenlanges Minecraftspielen sowie Ohrwürmer der Gattung „Kohlesong“ zu werten sind). Er besitzt das Aussehen von Ronald McDonald und bezeichnet sich selbst als „gruseliger Clown, der Kinder frisst“. Ob diese Aussage der Wahrheit entspricht ist bisher nicht geklärt, da die örtliche Polizeidienststelle mit zahlreichen Anzeigen wegen Beleidigungen und Rufmords seitens Andreas Elsholz gegen Gronkh überlastet ist. Somit gilt das Gronkh als äußerst gefährlich für Computersüchtige und schwangere Sechzehnjährige.

Erste Symptome

Das Gronkh-syndrom entsteht am Hinteren Gehirnteil – und sieht aus wie der Kopf des Pringles-Typen

Gronkh ist im frühen Stadium nahezu unmöglich zu diagnostizieren; es beginnt alles mit der Internetplattform Youtube, welche über Strahleninfektion die Betrachter sogenannter Let’s Play mit dem Syndrom infiziert. Erstes Symptom ist die starke Abhängigkeit von diesen Let’s Plays sowie das Bedürfnis, eine Vielzahl von Freunden und Bekannten über die entsprechenden Videos zu informieren. Auf diesem Wege kann sich das Syndrom immer weiter verbreiten.

Weitere Symptome sind Isolation, Realitätsverlust, ein gestörter Schlafrhythmus (erste Fallstudien berichten von Jugendlichen, die mehrere Stunden nach Mitternacht immer noch vor dem Bildschirm sitzen) sowie starke Internetabhängigkeit. Ein weiteres deutliches Erkennungsmerkmal ist das reflexmäßige, alle zwei Minuten erfolgende Betätigen der F5-Taste, wann immer der Erkrankte sich in Reichweite einer Tastatur befindet.

Als Spätfolge kann es zudem nach vielen Jahren zu schlimmen Aggressionen, Wut und radikalen Angriffen auf Creeper und blaue Hasenpuppen, sowie lila-farbige Tentakel und große weiße Personen mit Anzug, die im Wald leben, kommen. Im Endstadium, welches nach vollkommener Einnahme der zurückgebliebenen Gehirnzellen, die beim Mitgrübeln und Mitfiebern im Adventuregame Monkey Island noch nicht verbraucht wurden, eintritt, kommt es üblicherweise zu starken Halluzinationen, einer panischen Angst vor Hühnern und einer Unfähigkeit, sich sinnvoll zu artikulieren, ohne wahlweise Kalauer oder unverständliche Buchstabenkonstrukte (z.B. Mugambe) in seine Sätze einzubauen. Gelegentlich werden die betreffenden Personen auch einfach Bekloppt. Daneben kommen im Endstadium folgende atypische Ausprägungen des Syndroms vor:

  • Das Flamerkiddie: Der Name täuscht gerne darüber hinweg, dass sich diese Ausprägung nicht ausschließlich bei Jugendlichen unter 14 Jahren ausprägt, wenngleich die Zahl der Betroffenen dort ungleich höher zu sein scheint als in höheren Altersgruppen. Das Flamerkiddie verbringt seine Zeit, abgesehen von den Let’s Plays, vor allem damit, andere Nutzer der Plattform Youtube mit Hate-Kommentaren zu überziehen, oder auf Gronkh.de Bemerkungen á la „DU KACKN00B HAST DA [XYZ] ÜBERSEHEN, DAS MACHT MICH AGGRESSIIIV!!!!1111einseinself!“ zu hinterlassen. Therapiemaßnahmen haben bei dieser Ausprägung oft nur sehr geringe Erfolgsaussichten.
  • Den Möchtegern-LPer: Inspiriert durch die großen Vorbilder des Let’s Plays, ist auch dieser vom Syndrom Betroffene ein großer und berühmter Youtuber – zumindest in seiner kleinen, eigenen Welt, wo das Rauschen seines 10-Euro-Mikros, die ständigen Frameeinbrüche, die Videoqualität von 240p und die Stimme eines Fünfjährigen das Betrachten der Videos nicht zum Auslöser von regelmäßigen Übelkeitsanfällen machen. Weist man den Möchtegern-LPer oft genug darauf hin, dass seine Videos in Wahrheit nur unansehlicher Müll sind, entwickelt er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Flamerkiddie.

Herkunft

Viele sind sich über die Herkunft dieses schrecklichen Phänomens nicht sicher, einige Augenzeugen meinen, es habe mit den Worten „Blah blah blah“ an dem Computer des kleinen Erik angefangen, als dieser mit fast 12 (TM) beim Aufnehmen einer Videorezension zum neuen PC-Spiel „Risen“ plötzlich verschwand. Seitdem breitete sich dieser „Virus“ im ganzen Deutschen Netz weiter aus, und beansprucht derzeit schon weit über eine Million Opfer.

Die Kriminalpolizei berichtete, man habe den Jungen wieder gesehen, in Begleitung einer anderen, genauso ungepflegt aussehenden Person, vor zwei Laptops sitzend, während beide unverständliche Worte erzählten. Gerüchte um eine Beziehung des kleinen Erik zu dieser anderen Person, deren Name einigen Gerüchten zufolge Sarah Zar sein könnte, wurden bisher nicht bestätigt, wenngleich immer wieder schlechte Fälschungen von Beweisfotos zu diesem brisanten Thema auftauchen. Seitdem Youtube-Konkurrent MyVideo begonnen hat, eine Obdachlosenhilfe anzubieten, sind die beiden dort in einem winzigen Raum untergebracht, welcher eigentlich als Lagerraum für Beschlagnahmungen bei besonders schweren Fällen des Syndroms dienen sollte, von wo aus sie jeden Freitag um 18 Uhr verzweifelte Hilferufe in die Welt hinausschicken. Dabei fallen vermehrt folgende Begriffe:

  • Gronkh.de
  • Play Massive
  • Kohle
  • Mugambe (Makimbah)
  • Manuel /Sgt. Rumpel
  • Gewinnspiel
  • Hungergams
  • Die Sommerland Legende
  • Sarazar du Noob
  • Last man Standing

Forschungen belegen, dass starke Ähnlichkeiten zwischen diesem Virus und dem des „CommanderKrieger“-Syndroms bestehen, sowie außerhalb Deutschlands auch mit dem „Pewdiepie„- oder „Yogscast“-Virus.

Therapie

Viele Psychologen sind sich einig, dass dieses Syndrom mit sofortigem Computerentzug nach knapp drei Monaten wieder verschwinden sollte; in dieser Zeit sollte der Betroffene nicht, also unter keinen Umständen, die (mit hoher Wahrscheinlichkeit schon bald von der GEMA komplett gesperrte) Seite Youtube aufrufen und auf keinen Fall die Internetseite „gronkh.de“ anklicken dürfen. Sollte keiner dieser Tipps hilfreich sein, sollte der Betroffene in eine Gummizelle mit einem einzelnen Tisch gestellt werden, deren Tür sorgfältig verriegelt ist. Aus aktuellem Anlass ist angeraten, dem zu Therapierenden in diesem Fall regelmäßig die Fußnägel zu schneiden.

Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/Gronkh